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2021-02-08T00:00:00+00:00
Nürnberg // Bayern
109 21

Erst Feuer in Großkraftwerk dann Katastrophenfall:

Fernwärmeversorgung in zwei Stadtteilen beeinträchtigt - Heizleistung auf 10 bis 15 Grad reduziert - Alternative Unterbringungen und Heizmethoden in Planung - Stadt und N-Energie richten Krisenstäbe ein - 1.150 Anschlusspunkte betroffen, neben Haushalten auch große Betriebe, eine Klinik, Schulen, ein Einkaufszentrum und zwei Alten- und Pflegeeinrichtungen - Dichte Rauchwolken stehen über dem Großkraftwerk - Flammen schlagen aus dem Dach (on Tape) - Augenzeugenmaterial zeigt Kraftwerk kurz nach Brandausbruch - Anwohner hörten lauten Knall und gleichzeitig schlug Brandmeldeanlage an - Feuer breitete sich vom Erdgeschoss bis auf 80 Meter Höhe aus - Schwierige Löscharbeiten dauern noch Stunden an
Neuigkeit-ID 50GYRL

Großalarm für die Einsatzkräfte in Nürnberg - ein Feuer ist im Kraftwerk am Montagabend (08.02.2021) ausgebrochen. Während Anwohner einen lauten Knall hörten und dann eine riesige Rauchwolke über dem Kraftwerk sahen, informierte die Brandmeldeanlage genauso wie die Anrufer die Feuerwehr. Als die ersten Kräfte eintrafen und sich die Lage bestätigte, war sofort klar: das wird ein längerer Einsatz.

Flammen schlagen aus dem Dach, das Feuer hat sich vom Erdgeschoss bis in 80 Metern Höhe ausgebreitet. Ein schweißtreibender Einsatz für alle Kräfte, denn es geht zu Fuß über einen gesicherten Treppenraum mit Atemschutzgeräten und technischem Gerät nach oben. Glücklicherweise gibt es zwei gesicherte Zugänge, einen vom Nachbargebäude aus direkt auf das Dach. Gerade wenn es dann durchnässt und durchgeschwitzt wieder in die eisige Kälte geht, die vor Ort herrscht. Deswegen muss die Einsatzleitung auch nach und nach das Personal austauschen.

Die Löscharbeiten ziehen sich noch über Stunden hin. Warum der Brand ausbrach, ist nach wie vor unklar.

Update 09.02.2021 - Pressemitteilung Stadt Nürnberg:

Brand im Großkraftwerk: Stadt ruft Katastrophenfall aus

Nach einem Brand im Großkraftwerk Franken ist die Fernwärmeversorgung in den Stadtteilen Gebersdorf und Röthenbach beeinträchtigt. Die Stadt Nürnberg hat den Katastrophenfall ausgerufen. Stadt und N-Ergie haben Krisenstäbe eingerichtet. Sie stehen in direktem Austausch miteinander. In den betroffenen Stadtteilen befinden sich 1 150 Anschlusspunkte für Fernwärme. Betroffen sind neben den Haushalten unter anderem auch große Betriebe, eine Klinik, Schulen, ein Einkaufszentrum sowie zwei Alten- und Pflegeeinrichtungen.

Schnittbilder:

Teil 1:

  • Ortsteil Gebersdorf
  • Außenaufnahmen Sana-Klinik
  • Außenaufnahmen Senioren- & Pflegezentrum St. Elisabeth
  • Stadtteilschild Gebersdorf
  • Schild Uniper Kraftwerke GmbH
  • Blick auf Eingang Kraftwerk
  • Blick auf Kraftwerk
  • Schnittbilder

Teil 2:

  • Blick auf Einfahrt Kraftwerk
  • Schilder "Bayernwerk" und "Uniper"
  • Feuerwehr auf dem Gelände
  • Blick auf Kraftwerk
  • Schranken Kraftwerkgelände
  • Pförtnerhaus Kraftwerk
  • Straßenschild "Felsenstraße"
  • Haltestellenschild "Großkraftwerk"
  • Feuerwehr fährt auf das Gelände
  • Schnittbilder

Teil 3:

  • Kraftwerk in diversen Ansichten / Einstellung
  • Brandschaden am Dach in diversen Ansichten
  • Schnittbilder

Teil 4:

  • Heizkraftwerk Sandreuth in diversen Ansichten / Einstellungen
  • Schriftzug "N-ergie" im Close
  • Schnittbilder und Übersichtsaufnahmen

Teil 5:

  • Lastwagen mit Spezialgeräten vor der Kraftwerkseinfahrt
  • Spezialgerät im Close
  • Schnittbilder

Teil 6:

  • Betroffene Wohnblöcke in diversen Ansichten / Einstellungen
  • Straßenschild "Rangaustraße"
  • Straßenschild "Weiltinger Straße"
  • Schnittbilder und Übersichtsaufnahmen

Teil 7:

  • Ortsausgangsschild Nürnberg
  • Blick auf betroffene Hochhäuser
  • THW baut Informationsstelle für Betroffene auf
  • Polizei vor Ort
  • Feuerwehr kommt an
  • Schnittbilder und Übersichtsaufnahmen

O-Töne:

  • O-Ton Albert Hasenstab, Anwohner: "...zur Sache..."
  • O-Ton Luise Kroner, Anwohnerin: "...zur Sache..."
  • O-Ton Christian Vogel, Bürgermeister Nürnberg: "...zur Sache..."
  • O-Ton Nicole, Anwohnerin: "...zur Sache..."
  • **O-Ton Josef Hasler, Vorstandsvorsitzender n-ergie Aktiengesellschaft: "...zum Vorfall und zum weiteren Vorgehen..."

-------- 08.02.2021 -------

Schnittbilder:

Teil 1:

  • Kraftwerk in der Totalen
  • Blick auf Eingangsbereich Kraftwerk
  • Dunkle Rauchwolke über dem Kraftwerk
  • Schild "Bayernwerk"
  • Weitere Feuerwehrfahrzeuge fahren ins Gelände
  • Großaufgebot an Feuerwehr auf dem Gelände
  • Schnittbilder

Teil 2:

  • Flammen schlagen aus dem Dach des Heizblocks
  • Kraftwerk in der Totalen
  • Flammen aus Dach in der Dunkelheit
  • Schnittbilder

Teil 3:
*.Großaufgebot an Einsatzkräften vor Ort

  • Blick die Einfahrt entlang zum Kraftwerk
  • Einsatzkräfte im Gespräch
  • Polizei vor der Kraftwerkseinfahrt
  • Schild "Uniper Kraftwerke GmbH"
  • Pressesprecher Sebastian Kahl am Telefon

Teil 4:

  • Großaufgebot an Einsatzkräften vor Ort
  • Starker Schneefall an der Einsatzstelle
  • Schild "uniper"
  • Zufahrtsschranken Firmengelände
  • Feuerwehr und Polizei vor dem Firmengelände
  • Schild "Bayernwerk"
  • Schilder "Halteverbot Feuerwehranfahrtzone"
  • Journalisten vor Ort
  • Pressestelle Feuerwehr vor Ort
  • Weitere Feuerwehrkräfte rücken an
  • Teleskopmast in Polizeibegleitung fährt auf Firmengelände
  • Schnittbilder

O-Töne:

  • O-Ton Sebastian Kahl, Pressesprecher Berufsfeuerwehr Nürnberg: (sinngemäß) "...Nürnberger Südwesten, im Ortsteil Gebersdorf...über Brandmeldeanlage und über Anrufe von Anwohnern informiert, dass es im Bereich des Kraftwerks zu einer Rauchentwicklung kommt...einen Knall gehört hat...Lage vor Ort bestätigt...Rauchentwicklung aus einem Kraftwerksblock mit offenem Feuerschein im Dachbereich auf 80 Metern Höhe...umfangreichere Erkundung...Brandbekämpfung Einleitung...bauliche Situation besondere Herausforderung...nasse Steigleitungen im Treppenhaus...Wasser abnehmen, wo wir es brauchen...Trupps gehen trotzdem mit Pressluftatmer und umfangreicher Ausstattung nach oben...körperliche Herausforderung...mit guten technischen Vorraussetzungen am Gebäude selber...Brandursache unklar...im Erdgeschoss ausgebrochen und dann nach oben ausgedehnt, bis tatsächlich auf 80 Metern Höhe...von oben her abzulöschen...zweiter Zugangsweg über den man auf den Dach kommen kann...von oben nach unten zu löschen...grenzen immer weiter ein...aktuell schwer einzuschätzen, gehe aber von einigen Stunden aus...aktuell mit gut 120 Einsatzkräften der Feuerwehr...glücklicherweise bisher keine Verletzten...Fachberater Bau vom THW zur Hilfestellung...wir von der Feuerwehr Nürnberg haben kein Fahrzeug, mit dem wir in 80 Metern Höhe die Einsatzkräfte absetzen können...ausreichend sicherer Treppenraum...Brandbekämpfung von Innen stattfindet...es wurde thematisiert von einer Fachfirma einen Teleskopmast zu holen, ob das erforderlich war ist mir nicht bekannt...aktuell stellen wir uns auf einen länger dauernden Einsatz ein...starker Schneefall...niedrige Temperaturen...Einsatzkräfte kommen verschwitzt, durchnässt aus dem Gebäude...müssen dann entsprechend versorgt werden...verbleibende Freiwillige Feuerwehr sichert das Stadtgebiet mit dem Rest der Berufsfeuerwehr ab..."
  • O-Ton Stefan Ritter, Stellvertretender Kraftwerksleiter: "...zur Sache..."

Pressekonferenz:

Augenzeugenmaterial:

  • Redaktioneller Hinweis: Nutzungsrechte liegen vor!

Teil 1:

  • Blick auf massive Rauchentwicklung über dem Kraftwerk
  • Erste Rettungskräfte Fahren an
  • Dunkler Rauch quillt empor
  • Weitere Kräfte fahren an
  • Schnittbilder

Teil 2:

  • Massive Rauchentwicklung über Kraftwerk
  • Rettungsdienst fährt zum Brandort
  • Dunkler Rauch aus Kraftwerksdach
  • Kraftwerk in der Totalen
  • Feuerwehr fährt zum Brandort
  • Flammenschein am Kraftwerksdach
  • Weitere Feuerwehrkräfte kommen an
  • Schnittbilder

Videos:

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Fotos:

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